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Reaktion auf Iran-Krieg

Ägypten dreht den Strom ab – um 21 Uhr ist Schluss

Kairo macht um 21 Uhr die Lichter aus. Experten warnen: Europa ist das nächste Glied in der Kette.

Stand: 31.03.2026 16:07 Uhr

Seit dem Ausbruch des Irankriegs schnellen die globalen Energiepreise in die Höhe. Ägypten reagiert mit einer staatlichen Stromsparverordnung: Geschäfte und Restaurants müssen um 21 Uhr schließen, Straßenlaternen gehen früher aus, die Polizei kontrolliert. Was wie eine Meldung aus einer fernen Krisenregion klingt, könnte schneller nach Deutschland übergreifen als viele denken.

Es ist 21 Uhr in Kairo – und die Stadt versinkt im Dunkeln. Nicht weil der Strom ausgefallen ist, sondern weil die Regierung ihn abgedreht hat. Restaurants müssen schließen, Laternen werden abgeschaltet, Werbetafeln bleiben dunkel. Die Polizei kontrolliert die Einhaltung.

Der Auslöser: der Irankrieg. Der Großteil des ägyptischen Stroms wird mit Erdgas erzeugt – und seit Kriegsbeginn sind die Gaspreise stark angestiegen. Die Blockade an der Straße von Hormus hat die globalen Energiemärkte in Aufruhr versetzt. Ägypten kann sich den Strom im bisherigen Umfang nicht mehr leisten.

"Wenn die Stadt früher zur Ruhe kommt, hilft das dem Staat, die tägliche Verbrauchsrechnung zu senken", sagte Premierminister Madbouly. Restaurantbesitzer berichten von Umsatzeinbrüchen von 30 bis 40 Prozent. Die Schließungszeit fällt laut Experten genau in die "nächtliche Rushhour des ägyptischen Konsumenten".

Der Irankrieg ist kein regionales Problem

Was viele in Deutschland übersehen: Der Irankrieg ist längst ein globales Energieereignis. Die Straße von Hormus ist eine der wichtigsten Energieadern der Welt – rund 20 Prozent des weltweiten Ölhandels laufen durch diese Meerenge. Jeder Tag Blockade treibt die Preise weiter.

Europa importiert Energie. Deutschland, Österreich, die Schweiz – alle drei Länder spüren die steigenden Gas- und Strompreise bereits jetzt in den Haushaltskassen. Und die europäischen Stromnetze laufen in Spitzenlastzeiten nahe ihrer Kapazitätsgrenzen.

Je länger der Irankrieg dauert, desto größer wird der Druck auch auf europäische Regierungen. Eine staatliche Stromsparverordnung – wie in Kairo – ist in Deutschland rechtlich längst möglich. Das Energiesicherungsgesetz erlaubt der Bundesregierung im Krisenfall weitreichende Eingriffe: Abschaltreihenfolgen, Kontingentierungen, Sperrstunden für Gewerbebetriebe. Was heute in Ägypten angeordnet wird, kann morgen in Berlin auf dem Tisch liegen.

Was ein Blackout für deutsche Haushalte bedeutet

Katastrophenschützer unterscheiden zwischen zwei Szenarien: einer staatlich angeordneten Abschaltung – wie in Ägypten – und einem ungeplanten Blackout durch Überlastung oder Cyberangriff. Beide Szenarien haben eine gemeinsame Konsequenz: kein Strom, kein Licht, kein Netz.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt deutschen Haushalten seit Jahren, sich auf einen mehrtägigen Stromausfall vorzubereiten. Wasser, Lebensmittel, Notfallradio. Die Realität sieht anders aus: Die Mehrheit der Bevölkerung hat keinerlei Vorkehrungen getroffen.

Dabei ist der blinde Fleck in der privaten Notfallplanung oft derselbe: das Smartphone. Im Ernstfall ist es die wichtigste Verbindung zur Außenwelt – für Notrufe, Behördenwarnungen, den Kontakt zur Familie. Und es ist das erste, was bei einem Blackout ausfällt. Denn ohne Strom ist auch kein Laden möglich.

Steigende Nachfrage nach mobilen Notstromgeräten

Seit Beginn des Irankriegs verzeichnen Händler für Notfallausrüstung in Deutschland, Österreich und der Schweiz einen deutlichen Anstieg der Nachfrage. Besonders gefragt: kompakte Geräte, die unabhängig vom Stromnetz funktionieren.
 

Geräte wie der NaturVibes Strom-Safe PRO – ein handygroßes Notstromgerät mit integriertem Solarpanel, Handkurbel, Radioempfänger und LED-Taschenlampe – verzeichnen seit Kriegsbeginn stark steigende Verkaufszahlen. Das Gerät kann Smartphones ohne Steckdose laden und empfängt Behördenwarnungen über FM, AM und Wetterband – auch wenn Mobilfunknetze überlastet sind.
 

Experten für Katastrophenschutz betonen: Es geht nicht um Panikmache, sondern um dasselbe Prinzip wie ein Verbandskasten. Man hofft, ihn nie zu brauchen – ist aber froh, wenn er greifbar ist.

In Kairo haben die Menschen keine Wahl mehr. Der Irankrieg hat die Entscheidung für sie getroffen. Wer in Deutschland heute handelt, behält die Kontrolle selbst.

NaturVibes Strom-Safe PRO
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (4.9/5)

✅ Strom selbst erzeugen – auch bei staatlicher Abschaltung 
✅ Behördenwarnungen empfangen – ohne Handynetz 
✅ Smartphone laden – unabhängig vom Stromnetz

Vom BBK zur Notfallvorbereitung empfohlen

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